16.06.2023 02.07.2023
Derzeit!
vor Ort!
Platzhalter ganztägig Projektraum Kunstverein Wagenhalle

experimentelles Kunstfestival

 

Das Projekt Platzhalter öffnet den Projektraum des Kunstverein Wagenhalle für spontane Einfälle.
Mehrere Akteur*innen bespielen für drei Wochen den Raum im fliegenden Wechsel.
Öffentliche Veranstaltungen werden kurzfristig bekanntgegeben.
Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen kostenlos.

 

Programmpunkte

I like Stuttgart and Stuttgart likes me

Jetzt ist es so weit, und endlich könnt Ihr jemanden am 28. Juni begutachten: Mizi Lee aus dem Studiengang Bildende Kunst der ABK Stuttgart wird im Rahmen ihrer Diplomarbeit zusammen mit Horizontaler Gentransfer(Jerry Ahn, Mizi Lee, Lilian Gonzalez, Hanseo Oh, Seonha Park, Yun Park) Moana Sadzakov, Kisha Handke, Lloyd Marquart und Julia Helene Scholl im Projektraum Kunstverein Wagenhalle öffentlich performen. Mit technischer, organisatorischer Unterstützung von Frédéric Ehlers, Eva Dörr und Roland Batroff.

Statt der üblichen, nicht-öffentlichen Diplomprüfungen an der ABK Stuttgart sind alle herzlich eingeladen, alles zu erfahren.

Der Eintritt ist frei! Das ganze Team freut sich jedoch, wenn die Gäste des Abends ein Bier an der Bar kaufen, um die Protagonist*innen zu unterstützen.

Anlässlich des Diplomkonzerts wird eine Publikation in Zusammenarbeit mit Y-Thanh Võ (Studiengang Kommunikationsdesign) erscheinen.

Weitere Informationen unter: horizontalergentransfer

Programm
20:00 Uhr
Konzert-Performance
21:30 Uhr
Prüfungsgespräch mit Prof.in Ricarda Roggan und Schorsch Kamerun
22:00 Uhr
UPSIDE DOWN: Ein Gespräch für alle mit Schorsch Kamerun: „Über Kunst und Punk“

+Triggerwarnung: Es werden sensible, persönliche rassistische Erfahrungen angesprochen. Kolonialismus wird thematisiert.

Das Projekt wird unterstützt vom Asta ABK Stuttgart, Kulturamt Stuttgart, Kunstverein Wagenhalle sowie Partnerschaft für Demokratie Stuttgart und findet im Rahmen des Kunstfestivals „Platzhalter“ statt.

 

 

VR-Performance „Meine Sprache und ich - eine Annäherung in Virtual Reality nach dem gleichnamigen Text von Ilse Aichinger“

Liebe Freund*innen der Sprache, der Aichinger und der digitalen Zwischenverständnisse,

Am 26. & 27. Juni kommt die VR-Performance „Meine Sprache und ich – eine Annäherung in Virtual Reality nach dem gleichnamigen Text von Ilse Aichinger“ nach Stuttgart in die Wagenhallen (Spielort: Wagenhallen @ Projektraum, Innerer Nordbahnhof 1, 70191 Stuttgart)

Die virtuelle Erfahrung wird als Einzelperson besucht und dauert rund 40 Minuten. Bucht Euch eine Spielzeit unter dem Xoyondo-Link und hinterlasst bitte UNBEDINGT im Feld „Ihr Name“ auch noch dazu eine Mailadresse oder Telefonnummer, damit wir Eure individuelle Startzeit bestätigen können, eine Anmeldung ist erforderlich. Eintritt frei – es gibt eine Kollekte.

xoyondo.com

Wir spielen an beiden Tagen jeweils von 13:00 – 21:00 Uhr.

 

 

UTOPIE IM HEUTE | 1. und 2. Juli

Videocity zu Gast beim Container City Festival Stuttgart

Monitor 1: Abdulnasser Gharem, ETAGE, Zongbo Jiang, Anouk Sebald, Kwang-Ju Son Monitor 2: Sabine Bitter & Helmut Weber, Nicolas Jasmin, Anna Jermolaewa, nagl∼wintersberger, Kay Walkowiak, Marko Zink
Kurator:innen: Anouk Sebald, Walter Seidl und Videocity-Team

 

Mit dem Video-Zyklus „Utopie im heute“, welcher insgesamt 55 Videos umfasst, unterscheidet sich die Darstellung von „Utopie“ von der kunstgeschichtlichen Tradition. Hierzu zählt, dass man sich auch vom Begriffspaar „Utopie“ und „Dystopie“ verabschiedet. Im Zentrum steht nicht die Frage: „was wäre, wenn?“, sondern „was können wir jetzt tun?“. Es soll nicht um eine künftige ideale Welt gehen, sondern um die Taten, die jede Person im Hier und Jetzt machen kann, um die Welt zu verbessern – sei es in kleinen Schritten im Alltag. Dieser Zyklus zielt darauf ab, kritische Stimmen zu verstärken, die sich weder auf das Positive noch auf das Dystopische konzentrieren, doch hoffnungsvoll bleiben