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Eine Ausstellung zu Initiativen & Projekten im Nordbahnhofviertel aus den Jahren 1998 bis 2026.
Seit dem Beginn von Stuttgart 21 haben sich im Stuttgarter Nordbahnhofviertel über rund zwanzig Vereine und Initiativen gegründet, die im Quartier etwas erreichen wollten – oder auch wieder aufgeben mussten. Dabei standen nicht der Tiefbahnhof und der Tunnelbau im Vordergrund. Vielmehr ging es den Initiativen um die Gestaltung ihres Lebensumfeldes: um das heutige Nordbahnhofviertel ebenso wie um das zukünftige Stuttgart Rosenstein.
Da es zahlreiche brachliegende Flächen gab, war die Zwischennutzung häufig das Gebot der Stunde. Ob temporär oder dauerhaft: Das bürgerschaftliche Engagement „auf der Prag“ geschieht in einer Breite und Tiefe, wie sie in kaum einem anderen Stuttgarter Stadtquartier anzutreffen ist.
Viele Themen sind dabei miteinander verflochten – und hochaktuell. Sie reichen von Denkmalpflege und der Umgestaltung historischer Anlagen über Erinnerungskultur, Kunst und Kultur, Integration, Urban Gardening, genossenschaftliches Wohnen und Zwischennutzung bis hin zur konstruktiv-kritischen Begleitung eines bahninfrastrukturellen Großprojekts und der damit verbundenen Stadtentwicklung.
Eröffnung
Mittwoch 18. März: 18:00 Uhr mit Eröffnungsreden von Sylvia Winkler
und Robin Bischoff, Jupp Klegraf und Dan Teodorovici
Donnerstag, 19. März
16.00 bis 18.00 Uhr
Freitag, 20. März
16.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 21. März
16.00 bis 01.00 Uhr (Lange Nacht der Museen)
Dienstag, 24. März
16.00 bis 18.00 Uhr mit Führung durch die Ausstellung
und durch den Kunstverein
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